Konzepte

Vorstellung unserer Konzepte

01. März 2017

80 Minuten

Beginn und Ende des Schultages Der Unterricht beginnt um 07:45 Uhr und endet an den kurzen Schultagen (ohne Mittagessen) nach der 7. Stunde um 13:10 Uhr. An den langen Tagen endet der Unterricht ...

01. Juli 2016
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Klassen- & Jahrgangsstufenteams

Mit Beginn des Schuljahres 2016/2017 stand eine weitere große Neuerung für den Schulalltag am EGN an. Erstmalig sind die neuen fünften Klassen mit einem Klassenteam gestartet, so dass die ...

01. Juli 2016
Lernzeitenuhr

Lernzeit

Organisatorisches Ziel der Lernzeiten am EGN ist es, den SuS im Ganztagesangebot einen Raum zu geben, in dem sie Übungs- und Wiederholungsphasen zu Themen aus den Hauptfächern erhalten. ...

01. August 2013

Portfolio

1. Tutorengespräche Unterlagen aus Methodentagen (Selbsteinschätzung) Zwei Gespräche pro Halbjahr: 5 Halbjahre plus ein Abschlussgespräch in 12/II 5 Formulare für die jeweils ersten ...

01. August 2013

Tutorensystem (Oberstufe)

Ab der Einführungsphase zur Oberstufe werden die gewohnten Klassenstrukturen zu gunsten eines Kurssystems aufgelöst. Statt eines Klassenlehrers wird jede Schülerin und jeder Schüler durch einen ...

01. August 2011

Schulsozialarbeit (für Eltern)

Seit dem 01. August 2011 gibt es Schulsozialarbeit an unserem Gymnasium, was einzigartig in der Grafschaft Bentheim ist. Mein Name ist Everina Brink und ich bin Diplom-Sozialpädagogin. Ich war ...

01. August 2011
Schulsoz1

Schulsozialarbeit (für Schüler)

Ich bin für dich ansprechbar, wenn du: Probleme im Schulalltag hast. Probleme mit anderen Schüler/innen oder Lehrer/innen hast. persönliche Probleme hast (mit Freunden, in der ...

Neue Wege - neue Räume

Von der Schülervertretung wurde im Sommer 2012 angeregt, dass die Schüler/innen auch in den großen Pausen in ihren Klassen bleiben dürfen. Im Juni 2012 stellten Pia Kramer und Sophie Swoboda den ...

8. Dokumentation und Überprüfung

Eine Feedback- und Evaluationskultur ist in der Entwicklung. Die Schule ist davon überzeugt, dass sie der Öffentlichkeit und der Kirche als ihrer Trägerin umfassende Rechenschaft schuldet und ...

7. Demokratie einüben

Das Verhältnis von Christengemeinde und Bürgergemeindespielt auch im Verhältnis des EGN zur demokratischen Verfassung des Gemeinwesens eine dezidierte Rolle. Die These Barths aus dem Jahr 1946, ...

6. Verantwortung übernehmen

Eine Gesellschaft, die nach dem EGO-Prinzip funktioniert, braucht nichts dringlicher als Menschen, die sich dem Gemeinwohl verpflichtet fühlen und bereit sind, dafür Verantwortung zu übernehmen. ...

5. Feiern und Erleben

Bildung braucht Religion. Ohne die Begegnung mit und das Nachdenken über Religion fehlt jeder Bildung eine zentrale Dimension menschlichen Lebens und auch der kulturellen Tradition. Religion ...

4. Lernen und Arbeiten

„Bildung soll zugleich die Persönlichkeit entwickeln und eigener Lebensführung wie der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben dienen. In diesem Sinne wollen evangelische Schulen gute Schulen sein ...

3. Schule als Lern- und Lebensraum

„Du bist uns ungemein wichtig – aber du bist nicht allein auf der Welt“ – in dieser Spannung gestalten Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler die Beziehungen in der Schulgemeinschaft. Deshalb ...

2. Dimensionen des evangelischen Profils am EGN

In welchen Erfahrungsfeldern erleben Schülerinnen und Schüler am EGN, was Bildung in evangelischer Perspektive bedeutet? Im Mittelpunkt des gesamten Schullebens steht die immer wieder neu ...

1. Leitlinien des evangelischen Profils des EGN

Das Schulprogramm des EGN gründet auf einem prägnanten evangelischen Bildungsverständnis. „Hauptzweck aller Bildung ist die Entwicklung der Person.“1  Nach evangelischem Verständnis ist die ...