Dieses Jahr waren wir mit vier Schüler*innen in Begleitung von Frau Pfeiffer für drei Tage in der Lutherstadt Wittenberg beim Schüler*innenkongress der Barbara-Schadeberg-Stiftung. Die Barbara-Schadeberg-Stiftung ermöglicht Schülerinnen und Schülern aus evangelischen Schulen mittels dieses Kongresses, sich zu vernetzen und sich zu selbstgewählten Themen auszutauschen. Das Thema in diesem Jahr lautete „Reformation (der) Schule“. Die Workshops haben dabei eine wichtige Rolle gespielt. Im Workshop zur mentalen Gesundheit ging es vor allem darum, wie man mit Stresssituationen – gerade im Schulalltag – besser umgehen kann. Wir haben verschiedene Strategien kennengelernt und darüber gesprochen, wie wichtig es ist, auf die eigene mentale Gesundheit zu achten. Im KI-Vortrag haben wir uns damit beschäftigt, welche Künstliche Intelligenzen man im schulischen Kontext nutzen kann, wie man sie sinnvoll einsetzt, Prompts erstellt und welche Vorteile sie bieten. Dabei wurde auch deutlich, dass das Thema KI aktuell eine immer größere Rolle in Schulen spielt und viele Chancen, aber auch Fragen mit sich bringt. Natürlich haben wir auch Wittenberg erkundet und uns unter anderem die 95 Thesen angeschaut – besser hätte das Thema wohl nicht unterstrichen werden können. Besonders gefallen hat uns der Austausch mit den anderen Schüler*innen, die gemeinsamen Aktivitäten und auch die vielen neuen Eindrücke. Insgesamt waren es drei abwechslungsreiche Tage mit vielen neuen Begegnungen und spannenden Gesprächen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn der Kongress in Hildesheim stattfindet – dann sogar mit uns als Mitorganisatoren!
Text von: Alina Grün, Lina Wiggers, Micah de Groot und Louis Warmuth